Baumkontrolle
Was ist Baumkontrolle...
...und warum Baumkontrolle?
Bei der Baumkontrolle nach FLL-Baumkontrollrichtlinie wird die Verkehrssicherheit des Baumes bewertet. Es wird visuell überprüft, ob Schadmerkmale, die zum Versagen von Teilen oder des gesamten Baumes führen können, und ob beim Versagen ein Schaden entstehen kann.
Ein typisches und offensichtliches Beispiel ist Totholz über einem Gehweg, das beim Abbrechen auf den Gehweg fällt. Dieses sollte, bevor es abbricht, entfernt werden.
Die Schäden, Merkmale und falls notwendig die Maßnahmen werden in einem digitalen Kataster dokumentiert und zum Abschluss der Baumkontrolle zusammengefasst.
Bei Gemeinden, Städten und Unternehmen ist die Errichtung eines Baumkatasters sinnvoll, damit nach der Baumkontrolle der Baumbestand selbst gehandhabt werden kann, um Maßnahmen durchzuführen oder einen Einblick oder Überblick auf den Baumbestand zu haben.
Mit dem Green GIS Baumkataster ist neben der Errichtung eines Baumkatasters auch dessen Einbindung in das vorhandene GIS der Stadt oder Gemeinde sinnvoll. Dies erlaubt über den WFS-Dienst, die Datenbank automatisch tagesaktuell in jedes gängige Geoinformationssystem zu importieren.
Neben den grafischen Informationen zur Lage der Bäume können alle Daten, welche über die Objekte vorliegen, direkt im Geoinformationssystem betrachtet und verarbeitet werden.
Zusätzlich können im Baumkataster die bundesweiten Flurkaten, eigene Kartenlayer wie z. B. Eigentumsflächen eingefärbt werden und neben Google-Luftbildern und der OSM-Karte auch Orthophotos (DOP20D) eingeblendet werden.
Baumkontrollen sind mit jedem gängigen Baumkataster möglich (z. B. Arbokat, Arbonet, DBG, KOM21, Baumsicht, Baummanager, Ingrada u. v. m.).


